Workshop Portrait – Availabe Light und Strobist

Am 06.04. gebe ich in Dessau-Roßlau einen Workshop zum Thema Portrait und Licht (Link zur Workshopseite). Es wird zwei Teile geben, am Vormittag dreht sich alles um  natürliches Licht und am Nachmittag zeige ich Euch wie man mit entfesselten Systemblitzen schönes Portraitlicht setzt. In beiden Teilen werden wir ein Modell vor Ort haben mit dem wir das erlernte auch gleich ausprobieren könnt.

Zielgruppe:

Zielgruppe sind Fotografen die ihre Kamera schon etwas kennen. Grundlagen wie Fokus und Belichtung werden aber für alle noch einmal kurz angesprochen, sodass jeder dort abgeholt wird wo er fotografisch gerade steht.

Workshop Licht und Portraitfotografie

Inhalte und Ablauf:

Vormittag (10:00 – 14:00 ):  Available Light – Portraits mit natürlichem Licht

  • Fokus und Belichtung
  • Weiches Licht – Hartes Licht
  • Schatten aufhellen/ abdunkeln (Reflektor/ Flag)
  • Umgang mit dem Modell
  • Fenster als Naürliche Lichtquelle
  • Fotografieren im Schatten / Offener Schatten / Geschlossener Schatten
  • Fotografieren in der Sonne und bei Gegenlicht

Nachmittag (15:00 – 19:00): Strobist  – Portraits mit entfesselten Systemblitzen

  • Einführung in das entfesselte Blitzen / Vor- und Nachteile
  • Benötigte Technik
  • Fokus und Belichtung mit Blitz / Blitzsyncronzeit (x-sync)
  • Weiches Licht – Hartes Licht / Lichtformer
  • Umgang mit dem Model
  • Indoor-Shooting
  • Outdoor-Shooting

Weitere Infos und die Anmeldung, findet Ihr auf der Workshopseite.

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Das perfekte Model: Die Fotografen

Der Fernsehsender Vox hat seit kurzem eine neue Sendung mit dem Namen “Das perfekte Model” im Programm.  Mein Anliegen mit diesem Artikel ist es, die Fotografen die in der Sendung zu sehen sind, etwas mehr in den Mittelpunkt rücken.

Dafür werde ich diesen Artikel jede Woche um die Fotografen ergänzen, die in der Sendung zu sehen sind. So entsteht bis zum Ende der Staffel eine komplette Übersicht.

 

Episode 1 – Das Casting (vom 31.01.2012)

“Die sieben Todsünden”- Shoot: Carsten Sander (Link zur Website)

 

Episode 2 – Das Duel (vom 07.02.2012)

Videodreh mit Regisseur Christoph Dammast (Link zur IMDB)

 

Episode 3 – Das Coaching (vom 15.02.2012)

“Flowerpower” Shoot:  Petra van Raaij (Link zur Website)

 

Episode 4 – Das Coaching 2 (vom 21.02.2012)

“Juwelenraub” Shoot:  Ben Watts (Link zur Website)

Bücher und Bildbände von Ben Watts (Amazon Link)

 

 

Episode 5 –  Das Modelleben (vom 06.03.2012)

“Girls Fight” Shoot:  Joachim Baldauf  (Link zur Website)

“Agenten” Shoot für TV Digital:  Det Kempke (Link zur Website)

 

Episode 6 –  Das Modelleben 2 (vom 13.03.2012)

Lancia Shoot: Alexander Gnädinger (Link zur Website)

Bücher und Bildbände von Alexander Gnädiger auf Amazon

Hollywood Shoot für die Glamor:  Steve Hiett (Link zur Steve Hiett  Seite auf model.com)

 

PS: Oft wird ja über Sinn und Unsinn solcher Formate heiß diskutiert. Der Kollege Michael Gelfert hat auf seinem Blog Licht(in)former (Link zum Artikel) eine sehr schöne TV-Kritik zu “Das perfekte Model”verfasst, die ich allen Interessierten nur ans Herz legen kann.

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Hochzeitsmesse in Lutherstadt Wittenberg

Am Sonntag dem 22.01.2012 fand im Lutherhotel die 5. Wittenberger Hochzeitsmesse statt. Höhepunkt stellte dabei die Braut- und Festmodenschau dar, die jeweils um 11:00 und 15:00 stattfandt.

Hochzeitsmesse

Mein Messestand auf der Hochzeitsmesse

Ich selbst war auch mit einem Stand vertreten und es gab auch wieder das Brautkleid aus Fotos zu sehen, was ich auch schon in Leipzig auf der Messe ausgestellt habe. Die Messe war gut besucht und ich habe mich über die zahlreiche Gespräche mit vielen bezaubernden Pärchen gefreut.

Falls ihr noch keinen Hochzeitsfotografen habt, solltet ihr unbedingt einmal auf www.carstenstolze.de vorbeischauen. Dort findet ihr ein großes Portfolio meiner Arbeit vom Paarshooting bis zur Hochzeitsreportage.

Weitere Informationen zur Messe und ein Ausstellerverzeichnis findet ihr auf der Website von Rehfeld Braut- und Festmoden.

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Lightroom 4 Beta

Heute hat Adobe die Beta von Lightroom 4 (Link zum Download der Beta) veröffentlicht. Im vergleicht zu Lightroom 3 sind einige nette Funktionen hinzugekommen, hier die wichtigsten in einer kurzen Übersicht.

Lightroom 4 Beta

Neue Prozess Version (PV2012):
Genau wie beim Update auf Version 3, erhält Lightroom 4 eine neue Prozess-Version. Diese soll grundlegende Verbesserungen beim rendern der Bilder mit sich bringen. In diesem Zusammenhang wurde auch das Entwickeln-Modul etwas umgestaltet.

Schatten- und Lichterwiederherstellung:
Adobe hat sich der besseren Wiederherstellung von Lichtern und Schatten angenommen.  Ich Bin sehr gespannt wie gut dass in der Praxis funktioniert. Bei sehr kontrastreichen Bildern konnte man im RAW-Format bis jetzt ja schon einiges an Dynamik herausholen. Ich nutze die Wiederherstellungs-Regler wirklich sehr oft, eine drastische Verbesserung wäre für mich schon allein ein gutes Kaufargument.

Fotobucherstellung:
Für mich das Killerfeature schlechthin. Bis jetzt nutze ich für meine Fotobücher In-Design, was sehr gut funktioniert aber teilweise auch sehr umständlich und zeitraubend sein kann. Fotobücher direkt in Lightroom zu erstellen, wo man sofort Zugriff auf alle Bilder und viele Bearbeitungsfunktionen hat, ist der feuchte Traum vieler Hochzeitsfotografen. Hoffen wir das Adobe die Funktion gut umsetzt und den Traum war werden lässt.

Neue lokale Korrekturen:
Es wurde ein Pinsel für den Weißabgleich und die Rauschreduzierung hinzugefügt. Beides sehr sinnvolle Funktionen wie ich finde.

Den Weißabgleich konnte man in Lightroom 3 nur auf einen bestimmten Wert für da ganze Bild festlegen. Bei Mischlicht (z.B. Tageslicht und Kunstlicht) gibt es da oft Probleme, weil verschiedene Bildteile einen unterschiedlichen Weißabgleich benötigen. Diesen kann man nun selektiv direkt in Lightroom hineinpinseln.

Videofunktionen:
Ab Version 4 kann Lightroom Videos organisieren, anspielen, anpassen, schneiden und exportieren. Da fast alle Kameras inzwischen auch Videos aufnehmen können eine sinnvolle Erweiterung .

Softprof:
Bei einem Softprof kann man sich direkt am Bildschirm anschauen wie ein Bild mit einem bestimmten Farbprofil im Druck aussieht. Allen die viel drucken kann dass ggf. eine Menge Tinte und Papier für Testdrucke sparen.

Ortsbasierte Oraganisiation:
Adobe hat Lightroom 4 hat ein neues “Karte”-Modul spendiert, hiermit kann man sich seine Bilder direkt auf  einer Karte anschauen und sie organisieren. GEO-Daten in den Bildern natürlich vorausgesetzt.

E-Mails direkt aus Lightroom:
Lightroom kann jetzt direkt über den eigenen E-Mail-Account Bilder verschicken.

Da es sich im eine Beta handelt, können Funktionen natürlich noch geändert werden oder neue hinzu kommen. Ich hätte mir zum Beispiel einen besseres Stempelwerkzeug gewünscht, alt zu oft muss ich ein Bild in Photoshop öffnen nur um schnell etwas zu stempeln. Doch genau hier liegt der Hase im Pfeffer, Adobe macht sich natürlich nur ungern Konkurrenz im eigenen Haus.

Was haltet ihr von den neuen Funktionen in Lightroom 4 und welche Features hättet ihr euch noch gewünscht? Schreibt einfach mal einen Kommentar!

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Objektive richtig reinigen

Egal wie sehr man seine Ausrüstung hegt und pflegt, ganz lassen sich Staub und Fingerabdrücke nie vermeiden. Zum putzen der Objektive hat jeder so seine Technik, ich möchte hier meine Verfahrensweise zeigen.

Staub und Fingerabdrücke:
Bevor wir an das putzen gehen, vorweg ein paar Worte zum Schmutz auf der Frontlinse des Objektives. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass man diesen im fertigen Bild oft nicht sieht. Man muss also nicht jedes mal wenn man zur Kamera greift jeden Krümel Staub penibel entfernen.

Ob man Verschmutzungen letztendlich im Bild sieht ist auch von Brennweite, Blende und Abstand zum Motiv abhängig.  In der Makrofotografie wo der Fokus kurz vor dem Frontelement der Linse sitzt, sieht man Verschnutzungen natürlich eher als im Telebereich wo der Fokus weit entfernt ist.

Problematisch kann Schmutz auch bei Gegenlichtaufnahmen werden. Hier fängt man sich schnell zusätzliche Lensflares ein.

Lenspen, Blasebalg, Mikrofasertuch

Die Werkzeuge:
Ich nutze vor allem drei Werkzeuge zum reinigen meiner Linsen:

Blasebalg:
Den Blasebalg nutze ich zum entfernen von Staub und Fusseln. Hier habe ich gute Erfahrungen mit dem Super Rocket-air Blower (Amazon Link) von Giottos gemacht. Es gibt aber auch ähnliche Produkte von anderen Herstellern. Wichtig ist es beim Kauf darauf zu achten, dass der Blasebalg 2 Ventile hat, die Luft also hinten angesaugt und vorn wieder herauspustet wird. So wird verhindert, dass der aufgewirbelte Staub direkt wieder angesaugt wird. Vorsicht ist bei ähnlichen Produkten aus der Drogerie oder Apotheke angebracht. In diesen wird oft Talkum verwendet und das möchte man ja nicht auf der Linse oder in der Kamera haben.  Ihr solltet also wirklich darauf achten das ihr einen Reinigungsblasebalg kauft.

Lenspen:
Ein Lenspen (Amazon Link) ist quasi ein dicker Stift der vorn eine Art Filz und hinten einen Pinsel hat. Der Pinsel ist zum entfernen von Staub gedacht und mit dem Filz kann man Fingerabdrücke und anderen Schmutz von der Linse putzen.

Da der Lenspens sehr klein ist und nicht viel Platz braucht, habe ich ihn eigentlich immer in der Kameratasche.

Mikrofasertuch:
Ein weiches Mikrofasertuch eignet sich prima um Verschmutzungen von Objektiven zu putzen. Bei hartnäckigem Dreck kann man es auch leicht anfeuchten.

Brillenträger können hier einfach ein Brillenputztuch nutzen, allen anderen kann ich das Reinigungstuch von Enjoy your Camera (Amazon Link) empfehlen.

Die Reinigung:
Zur Reinigung habe ich zwei Methoden, fangen wir mit der schnelleren an. Wenn ich unterwegs bin, nutze ich meist nur schnell den Lenspen. Mit dem Pinsel entferne ich grob den Staub und mit der Filzseite die Fingerabdrücke. Bei mir dauert das Ganze nur 30 bis 60 Sekunden. Auch wenn man so den Staub nicht 100%ig weg bekommt, wenn es schnell gehen muss gibt es für mich nichts besseres.

Bei der zweiten Methode nutze ich den Blasebalg und ein Mikrofasertuch. Erst wird der Staub von Vorder- und Rückseite des Objektives weggepustet, dann werden mit dem Tuch alle anderen Verschmutzungen entfernt. Bevor ich die Objektivdeckel dann wieder aufsetze, werden diese auch noch schnell mit dem Blasebalg bearbeitet. Gerade Objektivdeckel hat man ja öfter in der Hosentasche, da sammeln sich schnell jede Menge Fusseln und Flusen drin an, diese möchte man ja nicht gleich wieder am Objektiv haben.


Wie oft putze ich meine Objektive:
Ich putze meine Objektive nur wenn es nötig ist. Vor Shootings überprüfe ich alle Linsen die ich nutzen möchte. Wenn eine Reinigung nötig ist, mache ich diese gleich zu Hause. Beim Shooting selbst, schaue ich beim Wechsel der Objektive ab und an einmal hin ob noch alles sauber ist.

 

Was haltet ihr von meiner Technik? Schreibt doch mal in die Kommentare wie ihr eure Objektive sauber haltet.

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Jetzt gibt es einen Newsletter

Kurz ein paar Worte in eigener Sache. Seit einiger Zeit findet ihr oben im Menü den Eintrag mit dem Link zu meinen Kursen und Workshops. Da für 2012 einiges geplant ist, es aber noch keine genauen Termine gibt, habe ich für alle Interessierten jetzt einen Newsletter eingerichtet.

Über den Newsletter bekommt ihr Infos und Termine zu den neusten Kursen und Workshops, ihr bleibt also immer auf dem laufenden. Ich möchte es so halten, dass der Newsletter nur verschickt wird, wenn es wirklich neue Infos oder  Termine gibt,  ihr bekommt also nicht jede Woche irgendwelchen Spam der die Mailbox verstopft.

Hier geht es zum Newsletter.

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Worldwide Photo Walk in Dessau

Der ‘Worldwide Photo Walk’ von Scott Kelby geht inzwischen in die vierte Runde. Angemeldet sind mittlerweile über 1000 Walks weltweit, mit insgesamt 20 000 Teilnehmern.

Zu diesem Anlass, habe ich zusammen mit den Zeitanhaltern (Link zum Zeitanhalter Forum) am 01. Oktober 2011 einen Photowalk durch Dessau geplant. Treffpunkt ist 15:00 an der Zollbrücke.

Eingeladen zum Photowalk sind alle Fotobegeisterten! Ob Einsteiger oder Profi spielt dabei keine Rolle, es geht um den Spaß am fotografieren und um den gemeinsamen Austausch. Die Teilnahme am Photowalk ist kostenlos, ihr müsst euch lediglich vorher anmelden.

Anmelden könnt ihr Euch unter folgendem Link, dort gibt es auch die genaue Route und weitere Infos.

http://worldwidephotowalk.com/walk/dessau-sa-germany-2/

 

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Der etwas andere Strandkorb

Vor einigen Wochen war ich für ein Wochenende mit Freunden an der Ostsee. Aberwitziger Weise lag dort ein Einkaufswagen am Strand. Als einige den Wagen für sich entdeckten, musste ich einfach das Handy zücken, um dies zu dokumentieren. So etwas bekommt man ja schließlich nicht alle Tage zu sehen.

Fotografiert wurde mit einem Samsung Nexus S und die Bilder wurden später in Lightroom S/W gewandelt .

Keinkaufswagen am StrandKeinkaufswagen am StrandKeinkaufswagen am Strand

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Erfahrungsbericht Tamron 17-50 2.8 XR Di II

Tamron 17-50 f 2.8 für CanonObjektive die einen Brennweitenbereich vom Weitwinkel- bis zum leichten Tele-Bereich abdecken, nennt man Normal- oder Standard-Zoomobjektive. Da diese sehr beliebt sind, hat jeder Hersteller gleich mehrere Linsen davon im Angebot. Grenzt man die Auswahl aber auf Objektive mit durchgehender Blende von 2.8 und auf das APS-C Format ein, wird es schnell übersichtlich.

Grundsätzlich bevorzuge ich ja Objektive mit Bildstabilisator. Daher habe ich mir im Frühjahr erstmal das Sigma 17-50mm F2,8 EX DC OS HSM und das Tamron SP AF 17-50mm 2,8 Di II VC jeweils mit Stabilisator näher angeschaut. Leider konnten mich diese von der Abbildungsleistung bei Offenblende nicht wirklich überzeugen. Ab Blende 4.0 waren beide wirklich scharf aber ich wollte ja nicht umsonst Blende 2.8. Erst abzublenden um die gewünschte Schärfe zu bekommen, war für mich keine Option. Daraufhin habe ich, dass in Foren sehr gelobte Tamron AF 17-50mm 2,8 XR Di II LD , mal genauer unter die Lupe genommen, bei dem ich dann letztendlich auch geblieben bin.

Die Canon-Version habe ich leider zum vergleichen nicht in die Finger bekommen. Falls mir jemand mal ein Canon EF-S 17-55mm 1:2,8 IS USM ausborgt, lasse ich es aber gern gegen das Tamron antreten.

Fangen wir mal mit den negativen Punkten an. Der Autofokus ist recht laut und nicht der schnellste. In der Praxis habe ich mich daran aber selten gestört. Da man fast nie von der Naheinstellgrenze auf Unendlich fokussiert, ist die Geschwindigkeit in den meisten Situationen ausreichend. Der AF fokussiert eigentlich immer auf den Punkt und ‘pumpt’ so gut wie nie.

Das Objektiv ist zwar zum Großteil aus Plastik, trotzdem gibt es bei der Verarbeitung nix zu beanstanden. Alles in allem hinterlässt es einen stabilen Eindruck.

Jetzt zum wichtigsten Punkt: “Wie ist die Bildqualität?” Schon nach wenigen Testschüssen habe ich die optische Leistung für gut befunden. Es scheint also zu stimmen was in den Fotoforen so geschrieben wird. Auch den Langzeittest hat das Tamron 17-50 inzwischen bestanden. Ich hatte es auf vielen Hochzeiten dabei und kann nur Gutes berichten. Sogar bei Gruppenfotos, wo es ja auf jeden Pixel ankommt, hat es inzwischen mein Tokina 12-24 abgelöst. Die Detailzeichnung und die Kontraste sind einfach spitze.

Hervorzuheben ist auch die kurze Naheinstellgrenze, damit taugt das Tamron 17-50 2.8 auch prima für Detailaufnahmen. Den Beweis dafür findet ihr in den Beispielbildern.

Zusammenfassend kann man sagen: Das Tamron 17-50 2.8 ist wirklich eine gute Linse, zu einem fairen Preis.

Falls es noch Fragen gibt, einfach in die Kommentare damit!

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Hochzeit in der nähe von Bremen

Diejenigen die in den letzen Wochen mal auf meiner Porfoliowebsite vorbeigeschaut haben, werden das Bild schon kennen. Für alle anderen, hier noch mal eins meiner Lieblingsbilder der wirklich wunderschönen Hochzeit.

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